| Kochen | Backen | Süßes |
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Elas Empfehlungen
Ela kocht flexibel, bewusst und mit Blick auf den Alltag.
Nicht perfekt, nicht dogmatisch - sondern so, dass es machbar bleibt.
Die Empfehlungen hier sind oft kompakt, vielseitig und meistens budgetfreundlich.
Sie passen zu kleinen Küchen, WG-Alltag oder zu Menschen,
die Dinge gern mehrfach nutzen statt immer Neues zu kaufen.
Modern denken, praktisch bleiben - darum geht es bei Elas Empfehlungen.
Morgens, kurz vor der Uni: Laptop rein, Skizzenmappe unterm Arm, Kaffee nicht vergessen. Der Becher? Der kommt mit – dicht, leicht und ohne Plastikdeckel-Chaos. Ich trinke auf dem Weg zur Bahn, im Atelier zwischen zwei Projekten, manchmal auch im Lesesaal. Und wenn er leer ist, verschwindet er einfach in der Tasche. Kein Tropfen, kein Müll – genau so soll’s sein, wenn man viel unterwegs ist und trotzdem bewusst leben will.
Kurz gesagt: Für alle, die unterwegs denken - an sich und an die Umwelt.
Wenn ich abends vorkoche, denke ich an den nächsten Tag – an Mittag in der Uni, an die Pause zwischen zwei Seminaren. Mit diesen Glasbehältern aus Borosilikatglas bleibt alles frisch, getrennt und bereit. Ich liebe, dass sie in den Ofen können, in die Mikrowelle, in die Tasche. Kein Auslaufen, kein Plastikgeruch. Nur Essen, so wie ich es vorbereitet habe. Und manchmal ist das alles, was ein Tag braucht.
Kurz gesagt: Wer seinen Alltag ernst nimmt, braucht gute Vorratsgläser.
Die Tage fangen früh an – und nicht immer bleibt Zeit für ein echtes Frühstück. Wenn ich morgens rausmuss, nehme ich meinen Müsli-to-go-Becher mit. Ob Bibliothek oder Seminar – die zwei Kammern halten alles getrennt, bis ich’s mischen will. Kein matschiges Müsli mehr. Und kein Plastikdeckel, der ausläuft. Für mich ist das kleine Ding mehr als nur ein Behälter. Es ist ein Stück Alltag, das funktioniert – ohne Schnickschnack, ohne Müll, einfach praktisch.
Kurz gesagt: Wer unterwegs bewusst essen will, braucht genau so etwas.
Wenn ich abends noch Essen für morgen vorbereite, ist dieser kabellose Zerkleinerer mein Geheimnis. Kein großes Gerät, keine Sucherei nach der Steckdose – einfach kurz knipsen, was am Start ist: Kräuter, Nüsse, Gemüsewürfel oder Datteln für ein selbstgemachtes Topping. Er passt in jede Schublade und macht Meal Prep einfach schöner. Ob für Hummus, schnelle Dips oder Salat‑Toppings – so geht Kochen im Studentenalltag.
Kurz gesagt: Minimaler Aufwand, maximaler Genuss.
Auch im Winter liebe ich kleine Auszeiten - aber nicht immer mit etwas Heißem.
Manchmal darf es auch ein kühler Kontrast sein: ein cremiger Chai-Frappe, ein Joghurtdrink mit Zimt oder ein Frozen-Orangen-Shake. Mit der Slush-Maschine gelingt das ohne Vorkühlen und ohne Aufwand – ich bestimme, was rein kommt, und das Gerät macht den Rest. Gerade in der dunklen Jahreszeit bringt das ein bisschen Leichtigkeit in den Alltag.
Und wer einmal warm eingekuschelt auf dem Sofa einen Eisdrink mit Hafermilch und Vanille genießt, weiß: Auch Kälte kann wohltuend sein.
Kurz gesagt: Für alle, die auch im Winter bewusst genießen – kreativ und klar.
Wenn der Tag lang ist und die Wege zwischen Vorlesung, Bibliothek und Zuhause nicht planbar sind, hilft mir nur eines: vorbereitet sein. Diese Glasdosen sind robust, schließen gut ab und lassen sich im Rucksack genauso sicher verstauen wie im Kühlschrank. Ich koche vor, portioniere, packe ein – und weiß, was ich esse. Kein Plastik, kein Auslaufen, kein Zufallsessen unterwegs. Einfach mitnehmen, aufwärmen, fertig. Und abends spüle ich alles in die Spülmaschine und starte am nächsten Tag neu.
Kurz gesagt: Praktisch vorkochen, leicht transportieren – genau mein Uni-Standard.
Ich mixe gern meinen Slush selbst – aus Fruchtsäften, Wasser und einem einfachen Sirup. Aber wenn das Verhältnis nicht stimmt, friert die Mischung entweder gar nicht oder wird zu hart. Genau deshalb arbeite ich inzwischen mit einem Refraktometer. Damit messe ich den Brix-Wert direkt im Sirup und sehe sofort, ob der Zuckergehalt passt. Für Slush liegt der ideale Bereich meist zwischen 13 und 15 Grad Brix – das ist die Zone, in der die Konsistenz richtig schön körnig bleibt. Und das Beste: Ich kann auch frische Zutaten nutzen, ohne auf Fertigmischungen angewiesen zu sein.
Kurz gesagt: Wer Slush ohne Zufallsmoment will, braucht den Brix-Wert
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